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Donnerstag, 19.01.2017

Neuerscheinung: Gerschon Schoffmann, Nicht für immer – Erzählungen

Herausgegeben und mit einem Nachwort von Gerald Lamprecht. Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama

Exil- und Migrationsliteratur ist so alt wie die Literatur selbst. Gerschon Schoffmann war aus dem Zarenreich nach Galizien und weiter nach Wien emigriert und hatte sich 1921 in einem Vorort von Graz niedergelassen; 1938 floh er ein zweites Mal, diesmal vor den Nazis. Und er schrieb seine Erzählungen von der ersten Veröffentlichung an (1902) auf Hebräisch. Eins seiner großen Vorbilder war Peter Altenberg, den er in Wien kennengelernt (und ins Hebräische übersetzt) hatte. Schoffmann – ein hebräisch schreibender österreichischer Dichter, der in Österreich bis heute nicht wahrgenommen wurde?

Nicht für immer ist die erste Sammlung seiner Texte, die auf deutsch erscheint, und wir staunen über dieses Werk und den Bogen, den es schlägt: von den Geschichten über das zaristische Schtetl, die Kindheit in der russischen Provinz, die Bedrohungen durch verschiedene Kriege, das Elend der Soldaten, der Verwundeten und Deserteure, Armut und Einsamkeit in den Krisenjahren (wobei diese Krisenjahre für manche keinen Anfang und kein Ende hatten), die permanente Bedrohung durch  einen immer tödlicher organisierten Antisemitismus; und egal, ob die Erzählungen nur eine halbe oder sehr viele Seiten umfassen, Schoffmanns Blick für das Wesentliche garantiert für pointierte Einblicke in vergangene (und gar nicht so vergangene) Lebenszusammenhänge.
 
Pressestimmen:
»Eine frische, großartige Sprache, scharfe, unvergessliche Bilder – Gerschon Schoffmanns poetische kleine Erzählungen sind wie eine goldene Flaschenpost aus einer lange versunkenen Welt.« (Eva Menasse)

»Schoffman‘s sharp, dark humored Hebrew stories, are now back to the German sphere, where he had originally written them.« (Tomer Gardi)

 

Gerschon Schoffmann, Nicht für immer – Erzählungen. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Gerald Lamprecht. Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama, Literaturverlag Droschl: Graz-Wien 2017, 352 Seiten, ISBN: 978-3-85420-991-1. Details

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