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Vortrag: Ziemlich gleich(berechtigt), aber wohl eben nicht ganz? Juden in den Stadtparlamenten von Warschau und Krakau (1919-39) mit Hanna Kozińska Witt (Rostock/Krakau)

Montag, 06.05.2019

In den Kommunalpolitik(en) von Warschau und Krakau waren mehrere Ver­treter der jüdischen Stadtbevölkerung aktiv, die unterschiedliche Stadtmilieus bzw. verschiedene jüdische Parteien repräsentierten. Im Vortrag stelle ich die­se jüdischen Vertretungen vor, charakterisiere ihre Anliegen und Bündnisse und frage nach der Effektivität ihrer Interventionen.

Hanna Kozińska Witt ist freischaffende Historikerin; Forschungsinteressen: polnische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert, Geschichte der diasporischen Juden, Galizien, Stadtgeschichte. Publikationen zur jüdischen Tempelgemeinde in Krakau im 19. Jahrhundert und über die Stadtkonkurrenz zwischen Warschau und Krakau in der Zwischen­kriegszeit: „Die Krakauer Jüdische Reformgemeinde 1864 – 1874“ (Peter Lang 1999), „Krakau in Warschaus langem Schatten: Konkurrenzkämpfe in der pol­nischen Städtelandschaft; 1900 – 1939“ (Steiner 2008); demnächst eine Studie auf Polnisch zu den Aktivitäten der jüdischen Stadtdeputierten im Krakauer Stadtparlament im 19. Jahrhundert als auch die Studie „Jüdische Stadtdepu­tierte in der Zweiten Polnischen Republik. Projekte - Strategien – Dynamiken“ (Wallstein 2019)

Eine Veranstaltung im Rahmen des universitären Forschungsschwerpunktes „Kultur- und Deutungsgeschichte Europas“

Impressum: Herausgeber: Karl-Franzens-Universität Graz, Centrum für Jüdische Studien,

https://juedischestudien.uni-graz.at/

 

Flyer

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