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Mittwoch, 28.06.2023

„Auf der ganzen Welt wird Deutsch gesprochen.“ Desider Sterns Archiv zu Werken von Autoren jüdischer Herkunft in deutscher Sprache in der Österreichischen Exilbibliothek

Stern (c) Literaturhaus Wien / Österreichische Exilbibliothek

Online-Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe: Sprachen des Archivs: Von Mehrsprachigkeit und Vielortigkeit

Mittwoch, 28. Juni 2023 | 18.00 Uhr
Online – Bitte registrieren Sie sich unter: office.cjs(at)uni-graz.at

Der 1907 in Breslau geborene, seit 1949 in Wien lebende Sammler und Dokumentarist hat 1967 die Ausstellung Bücher von Autoren jüdischer Herkunft in deutscher Sprache im Künstlerhaus Wien organisiert. An der Durchführung seiner Idee, die auch ein bio-bibliografisches Begleitbuch vorsah, hatte Stern neun Monate lang nebenberuflich und ehrenamtlich gearbeitet.
Das Handbuch sollte von 1967 bis 1970 in drei Auflagen erscheinen und wurde ein Standardwerk. Das gesamte Material zur Entstehung des Handbuchs schenkte er 1994 der Österreichischen Exilbibliothek im Literaturhaus Wien. Der Vortrag gibt Einblick in dieses Archiv im Archiv, das hunderte Briefe, Zeitungsausschnitte, Verlagsprospekte und Fragebögen, die er an jene schickte, die in den Katalog aufgenommen werden sollten, enthält.

Vortrag: Veronika Zwerger (Wien)
Kommentar: Marianne Windsperger (Wien)
Moderation: Olaf Terpitz (Graz)


Veronika Zwerger studierte Geschichte und Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien. Seit 2001 ist sie Mitarbeiterin, seit 2016 Leiterin der Österreichischen Exilbibliothek im Literaturhaus Wien. Veröffentlichungen und Ausstellungen zu Arbeitsschwerpunkten: österreichische Emigration und Exil, Quellenforschung und Vermittlungsprogramme zum Exil.

Marianne Windsperger, Mag. phil., Forschungskoordinatorin am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI), Projektmitarbeiterin am Handbuch Deutschsprachig-jüdische Literatur seit der Aufklärung. Neue Forschungszugänge in Paradigmen (CJS Uni Graz).

Olaf Terpitz, PD Dr.phil, Literaturwissenschaftler und stv. Leiter des Centrums für Jüdische Studien der Universität Graz.

Flyer Veranstaltungsreihe

Flyer Vortrag

 

Für die Konzeption der Reihe verantwortlich:

Birgit Erdle (Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte, Technische Universität Berlin), Anke Jaspers (Institut für Germanistik, Karl-Franzens-Universität Graz), Gerald Lamprecht (Centrum für Jüdische Studien, Karl-Franzens-Universität Graz), Anne-Kathrin Reulecke (Institut für Germanistik, Karl-Franzens-Universität Graz), Olaf Terpitz (Centrum für Jüdische Studien, Karl-Franzens-Universität Graz)

Eine Kooperationsveranstaltung des Centrums für Jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität Graz und des Instituts für Germanistik der Karl-Franzens-Universität Graz.

Weitere Artikel

(NEUERSCHEINUNG) Björn Siegel: "Die trunkene Diana" zwischen Triest und Palästina

Neue Blicke auf die jüdische Migrationsgeschichte, ihre Prozesse und Erfahrungen, 1918–1938 (Vorlesungen des Centrums für Jüdische Studien der Universität Graz, Band 17)

Geschlecht–Antisemitismus–Faschismus

Gemeinschaft und Othering in deutschen, österreichischen und italienischen Frauentagebüchern (1930er–1940er Jahre) Vortrag von Teresa Malice

Re-Visions of Entanglements in Daily Life in Central and Eastern Europe

Microhistorical Approaches and Inclusive Perspectives, 1840–1930

Persische Juden: Kulturelle Identität zwischen Iran, Zentralasien und Jerusalem

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