Der in Wien als Sohn galizischer Juden geborene Journalist Ari Rath war oft Zeuge einschneidender Ereignisse in Politik und Zeitgeschichte, die er nun in einem sehrpersönlichen Buch aufgeschrieben hat. Er berichtet darin vom "Anschluss" und der Flucht aus Österreich, vom harten Leben im Kibbuz, von seinen Jahren in den USA im Dienst der zionistischen Jugendbewegung und dem mühsamen Aufbau des Staates Israel. Und er erzählt von seiner Zeitung, der "Jerusalem Post", bis zum Ende seiner Tätigkeit als Chefredakteur das Sprachrohreines politisch liberalen Israel, und seinen Begegnungen als Journalist mit Adenauer und Ben-Gurion, Brandt, Schmidt und Sadat.
Zeit und Ort:
Montag, 25. November 2013
19:00 Uhr
Festsaal im Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3, 8010 Graz
Information und Anmeldung:
Karl-Franzens-Universität Graz
Centrum für Jüdische Studien
Heinrichstraße 22/III, 8010 Graz
gerald.lamprecht(at)uni-graz.at