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Workshop in commemoration of Jonathan Hess: Beyond Categorisations

Dienstag, 04.09.2018

Neue Zugänge zur Geschichte der Jüdinnen und Juden

Wann: 4.September 2018 von 9:00–16:00 Uhr

Wo: Zuckerbäckerstiege 17 / Hofburg, 1010 Wien

 

Information: Klaus Hödl und Susanne Korbel (klaus.hoedel@uni-graz.at | susanne.korbel@uni-graz.at)

 

9:00–10:00 Uhr

Michaela Raggam-Blesch (Österreichische Akademie der Wissenschaften)

Nachbarn, Freunde, Fremde: Kontakte von Mischehefamilien im jüdischen und nichtjüdischen Umfeld in der Zeit des NS-Regimes in Wien

Susanne Korbel (Universität Graz)

Über die Qualitäten von jüdisch-nichtjüdischen Begegnungen: Imaginierte Kollektive und die Ähnlichkeit der Differenz im Alltag

10:10–11:10 Uhr

Bernhard Hachleitner und Marie Yazdanpanah (LBI Wien)

“Was heißt hier jüdisch? Aspekte jüdischer Differenz im Wien der Zwischenkriegszeit”

Klaus Hödl (Universität Graz)

Embeddedness, convergence, entanglement: Beschreibungen jüdisch-nichtjüdischer Beziehungen

11:20–12:30 Uhr

Nikolaus Hagen (Universität Innsbruck)

A Jewess in German Clothing: „Rassen“- und Geschlechterkonstruktionen in nationalsozialistischen Trachtenverboten

Julia Secklehner (Courtauld Institute London)

Vereinte Welten: Das Bauhaus und die soziale Fotografie im Werk jüdischer Fotografinnen der Zwischenkriegszeit

12:30

Gemeinsames Mittagessen

14:00–15:00

Matthias Marschik (Universität Wien)

Images des Jüdischen Sports im Wien der Zwischenkriegszeit

Christina Wieder (IFK Wien)

Prag - Paris - Buenos Aires. Visuelle Spuren des Exils im Werk der Filmemacherin Irena Dodalová"

 15:00

Abschlussdiskussion

FLYER

 

 

 

 

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